Edle Himmelsgabe (Dem Bierstoff)

Edle Himmelsgabe stärkende fleissige Kraft du bist die beste Labe du brauner Gerstensaft Ich fühl mich sanft gehoben es liegt Gemüt in dir laß andre Andres loben ich lobe mir das Bier Denn wie das Bier, so lieblich und so mild hat noch kein Trunk mir den Durst je gestillt Treu und keusch im Minnen … Weiterlesen …

Es wollte einst wandern ein Spieler so gern

Es wollte einst wandern ein Spieler so gern ihn trieb es gar mächtig hinaus in die Fern sein Sporthemd und Stiefel, die nahm er gleich mit den Fußball am Stabe, so geht er im Tritt Juvivallera…… Er pflückt manches Sträußchen und schenkt es der Maid sei Herz ist so freudig zum geben bereit In manch … Weiterlesen …

Es heiratet ein alter Mann ein schönes, junges Weib

Es heirat´ ein alter Mann Ein schönes, junges Weib Der hatte kein´ Courage an ihrem Unterleib Einst wollt das schöne Weib Zu Tanze, Tanze gehn Das wollte der alte Schafskopf Durchaus nicht zugebn Mein liebes, junges Weib willst du zu Tanze gehn Da mußt du deine Ruschelbuschel Lassen derhem Da ging das schöne Weib Zum … Weiterlesen …

Es war einmal ein alter Mann (Das Rutschaputschala)

Das Rutschaputschala Es war einmal ein alter Mann der hatt´ ein junges Weib Dem war das Rutschaputschala sein liebster Zeitvertreib Die Frau, die Frau, die wollt zum Tanze gehn Und wollt den alten Schafskopf zu Hause lassen stehen Ei Frau, ei Frau willst du zum Tanze gehn So mußt dein Rutschaputschala zu Hause lassen stehn … Weiterlesen …

Der eine Mensch ist gleich dem andern wert

Der eine Mensch ist gleich dem andern wert doch leider ist es oftmals ungekehrt der eine kommt als reich schon auf die Welt als Herrscher gar, mit Wissen, Macht und Geld der andere aber tritt ins Leben ein nicht das Geringste nennet er schon sein Als Knecht bestimmt, als Paria nackt und bloß das ist … Weiterlesen …

Heut laßt uns stramm marschieren (Kaisers Geburtstag)

Heut laßt uns stramm marschieren weil wir Soldaten sind dem Kaiser gratulieren das wollen wir geschwind Ein Wünschlein weiß ein jedes aus unsrer Kinderschar das bringen wir voll Freude dem Kaiser Wilhelm dar Viel können wir nicht sagen drum rufen alle noch der liebe deutsche Kaiser er lebe dreimal hoch Rufen: Hoch, hoch, hoch! Text: Frieda … Weiterlesen …

So manche grause Schreckenstat (Friedrich Wilhelm Schulze)

So manche grause Schreckenstat passiert noch heut die über viele Menschen bringet Not und Leid Der Vater bringt die Kinder um, die Frau den Mann und mancher aus Verzweiflung fängt das Saufen an. Also hat in jüngster Nacht jemand eine Tat vollbracht: lausig, grausig, ruppig, struppig, hundsgemein sperrt sein Weib im Keller ein Hackt sie, … Weiterlesen …

Schon in seinen jungen Jahren (Hugo aus Bremen)

Schon in seinen jungen Jahren Trieb er manche Schlechtigkeit Zog die Mädchen an den Haaren Warf den Schneeball in die Leut Trat das Tantchen auf den Fuß Und verübt viel Ärgernuß Einstens saß er in ner Kneipe Neben ihm ein fremder Mann Und der hat auf seinem Leipe Ein Paar grüne Hosen an, Und ne … Weiterlesen …

Es war einmal ein wunderschöner Plunzen

Es war einmal ein wunderschöner Plunzen Der hing in einem Metzgerladen drin, Und dicht dabei, da hing ein Leberwürstchen Das kam dem Plunzen gar nicht aus dem Sinn Das Leberwürstchen war gar fein und zierlich Es hatte eine weiße zarte Haut. Jedoch der Plunzen, der war imponierlich Er war im ganzen gar nicht schlecht gebaut … Weiterlesen …

Zu Baden ein Städtchen ein stilles Haus

Zu Baden ein Städtchen ein stilles Haus Der Vater der zog in den Krieg hinaus Der Abschied fiel schwer von ihm und den Seinen Denn er hat ja ein Weib und drei muntere Kleinen Die Sonne ging ganz blutrot auf Und dies bedeutet den Kriegeslauf Er nahm das Gewehr mit Zittern und Zagen Aber fort … Weiterlesen …