In dem kleinen Bückeburger Land Wanderstab wohl in der Hand Hat sich eine Schar von duften Kunden schon wieder zusammengefunden Und sie talften, und sie schmorten und sie lebten charmant in dem kleinen Bückeburger Land. Vater Philipp vom Gericht, der schont die alten Kunden nicht, Läßt sie wacker klopfen auf die Steine, Daß ihn’n wackeln … Weiterlesen …
In einem Polenstädtchen, da wohnte einst ein Mädchen, sie war so schön. Sie war das allerschönste Kind, das man in Polen find´t aber nein, aber nein sprach sie, ich küsse nie. Wir spielten Schach und Mühle, in jedem dieser Spiele gewann nur ich. Bezahle Deine, Deine Schuld durch eines Kusses Huld. Aber nein, aber nein … Weiterlesen …
Auf leichten Füßen kommt gegangen die Freude zu dem frohen Mahl der Rosenschimmer ihrer Wangen erleuchtet hell den stolzen Saal es grüßet sie mit Jubelrufen der muntern Gäste lauter Chor und lächelnd über Marmorstufen schwebt sie zu ihrem Thron empor Ihr Auge glüht in heilgem Feuer und wen es trifft, der ist beglückt In ihrer … Weiterlesen …
Heil dem Geschlecht das die Götter erhoben dem sie die Fäden des Schicksals gewoben nimmer erliegt es dem tödlichen Streich Groß noch im Unglück, so trotzt es dem Wetter zeugt aus dem eigenen Schoße den Retter Heil, Hohenzollern, Heil Kaiser und Reich Heil Hohenzollern, Heil Kaiser und Reich Tief aus der Vorzeit dämmerndem Lichte wuchs … Weiterlesen …
Und die gelben Fluren nieder taumelt welk der Schmuck der Bäume herbstlich öde und verlassen ruh´n des Friedhofs stille Räume nur in einer kleinen Ecke, drüber rankt die Trauerweide kniet ein Weib mit bleichen Zügen und in ärmlich dunklem Kleide Ihr Hände sind gefaltet, ihre Lippen beben leise und von ihren Wimpern tropfen reiche Tränen, … Weiterlesen …
Wenn du, ermattet von des Tages Lasten vernimmst der Feierstunde Glockenschlag hinsinkst, auf kurze Stunden auszurasten bis wieder dich zum Frohndienst weckt der Tag wenn deines Geistes immer reges Schaffen zum Freiheitstempelbau der neuen Zeit trägt Stein´ auf Steine ohne zu erschlaffen und kaum die Nacht die kurze Ruhe beut Dann ist dir, Mann der … Weiterlesen …
Rot schaut das Banner auf uns nieder wir grüßen´s mit erhobener Hand und heller schmettern unsere Lieder die Welt ist unser Vaterland Rot ist der Zorn, der in uns glutet Rot ist der Haß, der uns durchdringt und rot das Blut, das uns durchflutet um uns ein Band, ein festes schlingt Wir wollen männiglich verfechten … Weiterlesen …
Herr Wirt bring uns Wein auf den Tisch vom Wandern sind wir müde vor allem aber kühl und frisch der Rebstock steht in Blüte ein reicher Herbst steht vor dem Tor so will es uns bedünken da wär es passend noch zuvor den Alten wegzutrinken Rasch schenk ein wir müssen in die Ferne Es treibt … Weiterlesen …
Brüder reicht die Hand zum Bunde diese schöne Feierstunde sei dem großen Ziel geweiht Nach der Freiheit laßt uns streben aus dem Staub uns zu erheben kämpfen für Gerechtigkeit Reichlich spendet ihre Gaben die Natur, es können laben sich die Menschen allesamt Alle Menschen auf der Erden sollen froh und glücklich werden keiner sei zur Not verdammt … Weiterlesen …
Brüder was klaget ihr? mag auch der Engel des Tods mich umschweben Ewig im Geiste flammet das Leben Ewig mein Geist auch zu Euch spricht Brüder, o klaget nicht! Brüder was trauert ihr? Kummer und Sorgen laßt uns verschmerzen Tatkraft und Liebe schwelle die Herzen Tatkraft zum Kampfe und Liebe zum Licht Brüder, o trauert … Weiterlesen …