Der Schnee ist weggenommen von Bergen Wald und Feld der Frühling ist gekommen in unsere schöne Welt Die Vöglein in den Bäumen sind lustig allezeit sie wiegen sich und träumen und machen´s Nest bereit Die fleiß´gen Bienen summen sie fliegen aus und ein sie gehn zu allen Blumen und tragen Honig ein Die Kinder gehn … Weiterlesen …
Ja bei Orleans ist´s geschehen daß der Bayern tapferer Degen die Franzosen hat gejagt Gen´ral von der Tann, der edle Ritter schlägt ihre Heere ganz in Splitter hat gewonnen diese Schlacht Früh am zehnten Oktobris eben ward sich auf den Marsch begeben stund der Feind bei Artenay Hurra drauf! Mit Sturm genommen war der Ort, … Weiterlesen …
Ich bin Soldat, doch bin ich es nicht gerne, als ich es ward, hat man mich nicht gefragt. Man riss mich fort, hinein in die Kaserne gefangen ward ich, wie ein Wild gejagt ja, von der Heimat, von des Liebchens Herzen musst´ ich hinweg und von der Freunde Kreis. Denk ich daran, fühl´ ich der … Weiterlesen …
Der Droschkenfuhrmann weinet, Er kam in große Not: Es ist sein Pferd gefallen Und liegt als wär´ es tot. Da kommt herbeigesprungen Ein Mann in vollem Lauf: Ich weiß ein gutes Mittel, Und Euer Pferd steht auf. Legt eine Staatszeitung unter! Das Mittel ist bewährt; Die Politik, ich schwör‘ es, Verträgt, bei Gott! kein Pferd. … Weiterlesen …
Früh wenn die Hähne krähn den Tag ankünden muß ich am Herde stehn muß Feuer anzünden Hell glüht der Flamme Schein es sprühn die Funken steh ich so ganz allein in Leid versunken Plötzlich da grollt es mir treuloser Knabe da ich die Nacht von dir geträumet habe Träne auf Träne rollt stürzend hernieder so … Weiterlesen …
Habt ihr Lust, ihr lieben Brüder auf die Wanderschaft zu gehn So nehmt eure Bündel wieder laßt die Fremde uns besehn Hier ist nichts als Plackerei draußen ist es schön und frei Nun adje ihr Krauter drinne nun adje und lebet wohl was wir haben jetzt im Sinne euch nicht gar verdrießen soll Denn es … Weiterlesen …
Wer will nicht mit nach Frankreich ziehn wenn Wilhelm kommandiert dann heißt es avancieren den Feind zu attackieren Protzt ab! Gebt Feuer! und ladet schnell weich keiner von der Stell mit Hurra! Wenn wir an Frankreich Grenze stehn und rote Hosen sehn dann heißt es…. Wenn die Konaone blitzt und kracht das Herz im Leibe … Weiterlesen …
Abendrot Abendrot Leuchtest manchem nun zum Tod Wie viel Blut ward heut vergossen Ach wie liegen sie zerschossen Auf dem weiten Leichenfeld Um mich her, um mich her Ach wie wird mein Herz so schwer Blutend tausend mut’ge Krieger Ruhmvoll sterben sie als Sieger Auch mein bester Kamerad Wunde brennt, Wunde brennt Ach wie leicht … Weiterlesen …
Lueget, vo Berg und Tal flieht scho de Sunnestrahl Lueget, uf Aue und Matte Wachse die dunkele Schatte D´Sunn uf de Berge erstoht O, wi si di Gletscher so rot Lueg’et do aben a See! Heimetzue wendet si’s Veh; Loset, wie d’Glogge, die schöne, Fründli im Moos üs ertöne; Chüehjerglüt, üseri Lust, Tuet is so … Weiterlesen …
Ist es denn nun wirklich wahr, was man hat vernommen, dass so viele tausend Mann sind nach Frankreich kommen? Rummsvidibums videralleralala daß so viele tausend Mann sind nach Frankreich kommen? Viel zu Fuß und viel zu Roß, vielen zum Verderben. Ach, der Kummer war so groß, viele mußten sterben. Rummsvidibums videralleralala ach, der Kummer war … Weiterlesen …