Ich weiß mir etwas Liebes (Vaterhaus)

Ich weiß mir etwas Liebes auf Gottes  weiter Welt das stets in meinem Herzen den ersten Platz  behält Kein Freund und auch kein Liebchen verdränget es daraus das ist im Vaterlande das teure Vaterhaus Des Lebens laute Freuden verhallen in der Brust; Ich bleibe stets im Herzen des Liebsten mir bewußt Es drücken aus den Augen … Weiterlesen …

Die Füße wallen die Augen schaun

Die Füße wallen die Augen schaun die Wälder schallen es glänzen die Au´n Die Wolken weben den Regen und Tau die Vöglein schweben im Himmelsblau Wir Wanderen wallen im Jubel all und das Herz ist von allem der Widerhall Text: H. F. Maßmann (1797-1874) Musik: Verfasser unbekannt – Volksweise aus Böhmen in: — Lieder für … Weiterlesen …

Noch ahnt man kaum der Sonne Licht

Noch ahnt man kaum der Sonne Licht Noch sind die Morgenglocken nicht Im finstern Tal erklungen Wie still des Waldes weiter Raum Die Vöglein zwitschern nur im Traum Kein Sang hat sich erschwungen Ich hab mich längst ins Feld gemacht Und habe schon dies Lied erdacht Und hab‘ es laut gesungen Text: Ludwig Uhland (1787-1862) … Weiterlesen …

Ich tu die hellen Augen auf

Ich tu die hellen Augen auf und schau o Gott zu dir hinauf du hast mich in der dunklen Nacht sanft schlafen lassen und bewacht Behüte mich auch diesen Tag daß mich kein Übel treffen mag und wirst du gnädig bei mir sein so bin ich dein, so bleib ich dein Text: Friedrich Wilhem Güll … Weiterlesen …

Auf dem Kirchhof steht ein Rosenbaum (Ramstein)

Auf dem Kirchhof steht ein Rosenbaum Klare Steine wie die Rammstein Darauf da sitzt Frau Nachtigall Von der Jungheit zum Dinge Dinge Ding Von der Jungheit  ein ander Lieb Frau Nachtigall, kleins Vögelein Klare Steine wie die Rammstein Willst du meiner Liebsten Bote sein? … Wie könnt ich denn dein Bote sein? Klare Steine wie … Weiterlesen …

Manche Hoffnung manche Wunde

Manche Hoffnung manche Wunde manche Freude, mancher Schmerz zieht durch uns´res Lebens Stunde zuckt durch unser armes Herz doch ob jedem Flammentriebe und ob jedem Erdenschmerz sieget noch zuletzt die Liebe siegt ein fühlend Menschenherz Wie es draußen pocht und stürmet unheilschwanger nah und weit Woge sich auf Woge türmet fern noch liegt das Ziel … Weiterlesen …

Nun macht euch auf ihr Könige (Dreikönigslied)

Nun macht euch auf ihr Könige und säumet auch nicht lang und macht euch feins munter und sparet keinen Gang Wenn ihr dahin tut gehen wenn ihr dahin tut gehen zurück vor ihm das Hütelein und neiget euch fein schön „Wo wollen wir hinreisen wir sind gar unbekannt, wir wissen ja nicht Bethlehem Noch weniger´s … Weiterlesen …

Süßer die Glocken nie klingen

Süßer die Glocken nie klingen Als zu der Weihnachtszeit Ist, als ob Engelein singen Wieder von Frieden und Freud Wie sie gesungen in seliger Nach Glocken mit heiligem Klang Klingt doch die Erde entlang O wenn die Glocken erklingen Schnell sie das Christkindlein hört Tut sich vom Himmel dann schwingen Eilet hernieder zur Erd Segnet … Weiterlesen …

Ein Goldschmied in der Bude stand (Des Goldschmieds Töchterlein)

Ein Goldschmied in der Bude stand bei Perl´ und Edelstein „Das beste Kleinod, das ich fand das bist doch du, Helene Mein teures Töchterlein!“ Ein schmucker Ritter trat herein: „Willkommen, Mägdlein traut Willkommen, lieber Goldschmied mein mach mir ein köstlich Kränzchen für meine süße Braut!“ Und als das Kränzlein war bereit und spielt´ in reichem … Weiterlesen …

Nach Hause nach Hause gehn wir nicht

Nach Hause, nach Hause nach Hause gehn wir nicht bis dass der Tag anbricht der helle Tag anbricht Nach Hause gehn wir nicht So lautet der Refrain eines Schlagers von 1929, die Schellackplatte nennt J. Reckmann und F. Schwarz als Urheber, die GEMA-Datenbank nennt unter der Nummer 1336492-002 für Text und Komposition: J. Reckmann und … Weiterlesen …