O wie lieblich ist der Anblick der Gefilde jetzt

O wie lieblich ist der Anblick der Gefilde jetzt Kommt, ihr Schwestern, lasst uns wallen lasst uns wallen auf der bunten Flur. Alles lebet, alles schwebet alles reget sich Welche Freude, welche Wonne schwellet unser Herz Süße Triebe, sanfte Reize heben unsre Brust Text:  Baron Gottfried van Swieten nach dem englischen Versepos „The Seasons“ von … Weiterlesen …

Wenn der Frühling vorbei kommt der Sommer heran

Wenn der Frühling vorbei kommt der Sommer heran. war der Frühling ein Kind ist der Sommer ein Mann War dem Frühling sein Wämschen schon lustig genug ist dem Sommer sein Rock mehr von gelblichem Tuch Hat der Frühling sich Blumen ums Hütlein getan, steckt der Sommer sich Kirschen und Erdbeeren dran Und weinte der Frühling … Weiterlesen …

Ich verkauf mein Gut und Häuslein (Elsaß)

Ich verkauf mein Gut und Häuschen Um ein so geringes Geld Muß reisen auf fremden Straßen In ein andres Teil der Welt. Als wir auf Metz hinkamen. In die schöne feste Stadt, Gehn wir zum Herrn Präfekt Legen unsre Schriften ab „Herr Präfekt, ach Herr Präfekt, Wir haben eine Bitt an Sie, Ihr sollt den … Weiterlesen …

Zu Haus gedenkt man meiner nicht

Zu Haus gedenkt man meiner nicht hat meiner ganz vergessen weil ich so lump und luderlich im   Saufen und im Fressen Da wird geküßt und caressiert und manches Mädchen angeführt Geduld, Geduld, bleibt schuldig und dabei stets geduldig Mein Vater schrieb mir einen Brief ich sollt das Wirtshaus meiden Ich aber fragte nichts darnach und eilt … Weiterlesen …

Es wohnt ein König an dem Rhein

Es wohnt ein König an dem Rhein der hatt´ sich drei liebliche Töchterlein der hatt´ sich drei liebliche Töchterlein Die erste starb gar früh am Tag Man trug sie fort wohl in das Grab. Die zweite die starb zur Mittagszeit Man legt sie auch in die Erd‘ hinein. Die letzte war gar ein wildes Blut Sie floh mit dem … Weiterlesen …

Ei Veilchen liebes Veilchen

Ei Veilchen liebes Veilchen so sag doch einmal an warum gehst du ein Weilchen den Blumen all voran Weil ich bin gar zu kleine drum komm ich vor dem Mai denn käm ich nicht allein so gingt ihr mir vorbei Text und Musik: Karl Reinecke (1824- ) in Lieder für höhere Mädchenschulen (1919)

Schloap Kinneken Schloap (Melodie 7)

Schloap Kinneken Schloap din Voader höet de Schoap dine Moder set in´n Rosengoard´n spinnt dat beste Sidengoarn Schloap Kinneken Schloap aus Brandenburg , nach Erk I , Text bei Simrock – Variante von Schlaf Kindlein Schlaf

Zu Freiburg lebt und tat viel Buß der Pfarrer Carl Pistorius

Zu Freiburg lebt und tat viel Buß, der Pfarrer Carl Pistorius Er, der zu Freiburg Pfarrer war das gute wollt´ er immerdar Daselbst wohnt auch ein Mägdelein die wollt´ so gern Frau Pfarrer sein Verführt ihn eines Abends spat ein Knäblein war das Resultat Die Schand´ ertrug der Pastor nicht er bracht mit einem Kirchenlicht das … Weiterlesen …

Es fing ein Knab ein Vögelein

Es fing ein Knab ein Vögelein Hm, hm, so, so Da lacht er in den Käfig nein Hm, hm, so, so Da freut er sich so läppisch Hm, hm, so, so Und griff hinein so täppisch Hm, hm, so, so Da flog das Meislein auf ein Haus Hm, hm, so, so Und lacht den dummen … Weiterlesen …

Es trieb ein Schäfer den Berg hinan

Es trieb ein Schäfer den Berg hinan der Edelmann ihm entgegen kam bei dideldum da, bei hop-sa-ssal Der Edelmann ihm entgegen kam Der Edelmann nahm den Hut wohl ab und bot dem Schäfer ein schönen gut´n Tag. Ach, Edelmann, laß dein Hütchen stohn Ich bin ein armer Schäferssohn Bist du ein armer Schäferssohn wie kannst … Weiterlesen …