Ich hab mein Leben kein Guts getan Und Habs auch nicht im Sinn Was wird mein adlig Schätzchen denken Dass ich so liederlich bin? Wer einen steinigen Acker hat Und auch ein‘ stumpfen Pflug Und wer ein untreu Schätzchen hat Ist dass nicht Kreuz genug? Und wer mit Katzen ackern will Der schick die Maus … Weiterlesen …
Zu Frankfurt vor dem Tor Da versammelt sich das Maurercorps: Wir sehen von Weiten Den Meister herreiten Nach seiner Manier. Lustge Maurer, lustge Maurer, Rendezrendezvous! Rendezrendezvous! Lustge Maurer hauen zu. Unser Meister ist uns nicht gut Er verlangt von uns das junge Blut; Wir wollens ihm nicht geben, Wolln lieber länger leben Nach unsrer Manier. … Weiterlesen …
Die Bergleut sind ein edle Zier Allhier auf dieser Erd Sie bringen das Silber und Gold Herfür Gleich wies geschrieben steht Man kanns ihnen auch beweisen Sie gewinnens mit Schlegel und Eisen Man könnte nicht lachen kein Ausbeut nicht machen Wenn Halter kein Bergmann nicht wär Es wäre fürwahr nicht recht getan Wenn Halter kein … Weiterlesen …
Bergleut das sind freie Leut Allezeit Preisen Gottes Gütigkeit Sie tun allzeit auf Gott vertrauen, Bei der Nacht in dem Schacht Da tun sie hauen. Harte Klaue, Felsenstein Wie sie sein, Können sie zersprengen fein. Durch das Pulver, Schwefel und Feuer, Daß es klingt, daß es springt, Das tun die Hauer Wenn es dann zersprungen … Weiterlesen …
Das schönste Leben in der Welt führt der Soldat, zieht er ins Feld dann schnallt er sein´n Tornister sein Mädchen herzt und küßt er Drauf zieht er hin mit leichtem Sinn denkt manchmal noch ans Liebchen hin denn treu ist die Soldatenliebe ja Liebe, ja Liebe Und ist bedroht das Vaterland so steht er kampfbereit zur … Weiterlesen …
Wer will mit nach Italien ziehn Radetzky kommandiert Ei da heißt es avancieren den Mut nicht zu verlieren Legt an gebt Feuer und ladet schnell weicht keiner von der Stell ja von der Stell Legt an gebt Feuer und ladet schnell weicht keiner von der Stell Bei Somma, Kapagna war die große Schlacht für unser … Weiterlesen …
Wir wollen nun nach Hause gehn und unsere lieben Eltern sehn wir wollen lieb und artig sein damit sich unsere Eltern freun Text und Musik: entstanden in den ersten Fröbelschen Kindergärten – in Lieder- und Bewegungsspiele (1922)
Ein Traum ist alles nur auf Erden Ja, selbst das Dasein ist nicht mehr Kaum fängt man an, ein Mensch zu werden Und schätzt sich glücklich, wie ein Herr Ei, so muss man schon die Welt verlassen Die man genossen hat erst kaum Ein jeder wandert diese Straßen Weil alles ist ein leerer Traum Der … Weiterlesen …
Nur ein Wandern ist das Leben und wir wandern auf und ab und wir hoffen, sehnen, streben und das Ziel ist nur ein Grab nur ein Grab für dich o Herz deine Freude, deinen Schmerz Vieles Schöne was wir hatten Selger Stunden stilles Glück Ging dahin wie Traum und Schatten Und wir blieben nur zurück … Weiterlesen …
Lustig ist`s Soldatenleben im Quartier und Feld daneben wo der tapfere Krieger ist wo der Freiheit Gold florieret Mars den eisern Zepter führet stets zum Streiten ist gerüst Vivat was soldatisch ist In geschlossnen Gliedern stehen stürmisch wie die Teufel sehen das steht gut Soldaten an zugehauen und geschossen und die Glieder fest geschlossen einer … Weiterlesen …