Hecker Struve Zitz und Blum kommt und bringt die Fürsten um in: Jahrbuch für Volksliedforschung VI , 1921 , Sammelwerk des Friedrich Raab zu Wetzlar . Hecker Struve Blenker Zitz und Blum bringt die deitsche Ferschte um! Friedrich Engels setzt diesen Spruch 1850 als Motto über einen Aufsatz in der „Neuen Rheinischen Zeitung“ und schreibt dazu: „In diesem … Weiterlesen …
Ein Vogel ruft im Walde ich weiß es wohl, wonach? Er will ein Häuschen haben, ein grünes laubig Dach Er rufet alle Tage und flattert hin und her Und in dem ganzen Walde Hört keiner sein Begehr Und endlich hört´s der Frühling Der Freund der ganzen Welt Der gibt dem armen Vöglein Ein schattig Laubgezelt … Weiterlesen …
Nach Ostland wollen wir reiten nach Ostland wollen wir mit wohl über die grüne Heiden frisch über die Heiden ist uns eine bessere Stätt´ Wenn wir ins Ostland kommen ins hohe Haus gar fein Da werden wir eingelassen frisch über die Heiden man heißt uns willkommen fein Willkommen wird uns geboten willkommen müssen wir sein … Weiterlesen …
Nun, Brüder stehet wie ein Mann die ernste Stunde kam nun richtet vorwärts kühn den Blick nur Memmen kehren feig zurück verächtlich, ohne Scham Es war kein blöder Frevelmut der in den Streik uns rief Weiß Gott, es tat´s die bitt´re Not verkümmern will man uns das Brot das, Brüder, kränkt uns tief Und wär … Weiterlesen …
Welch herrliches Reisen Das Reisen auf Eisen Und welch ein Vergnügen Das Land zu durchfliegen Gleich Vögeln im Flug Im stattlichen Zug Da kommen und gehen Die Täler und Höhen Bald heller bald trüber Am Auge vorüber Wald Fels und Gefild Im wechselnden Bild So sind nun verbunden Auf wenige Stunden Die Städte und Flecken … Weiterlesen …
Wenn der Kuckuck wieder schreit kommt der Frühling wieder und er bringt uns Fröhlichkeit Sang und Tanz und Lieder Und der Kuckuck schreit Kuku fordert auf zum Singen Wir und ihr und ich und du singen dann und springen Text: Hoffmann von Fallersleben 1848 – (1798-1874) Musik: anonym , Volksweise in: Lieder für höhere Mädchenschulen … Weiterlesen …
Die Kugel mitten in der Brust, die Stirne breit gespalten, So habt ihr uns auf blut´gem Brett hoch in die Luft gehalten! Hoch in die Luft mit wildem Schrei, daß unsre Schmerzgebärde Dem, der zu töten uns befahl, ein Fluch auf ewig werde! Daß er sie sehe Tag und Nacht, im Wachen und im Traume … Weiterlesen …
Du lieblicher Stern Du leuchtest so fern Doch hab‘ ich dich dennoch Von Herzen so gern Wie lieb ich doch dich So herzinniglich Dein funkelndes Äuglein Blickt immer auf mich So blick ich nach dir Sei´s dort oder hie Dein freundliches Äuglein Steht immer vor mir Wie nickst du mir zu In fröhlicher Ruh O … Weiterlesen …
Wenn ich mich nach der Heimat sehn und mir im Aug die Tränen stehn Wenn´s Herz mich drückt halt gar zu schwer dann fühl ich´s Alter um so mehr Es wird nur leichter mir ums Herz fühl weniger den stillen Schmerz wenn ich zu meinem Kinde geh, Aus seinem Aug die Mutter seh Ja, als … Weiterlesen …
Deutschland! Was im März errungen Recht und Freiheit schwinden hin Auf, mein Volk, das Schwert geschwungen Die Verräter müssen fliehn Deutschland, großes Vaterland dich umschling ein Bruderband Deutschland, deine Völker alle Ringen nach der Freiheit Glück Doch nur mit der Fürsten Falle Blüht die Freiheit, Republik Stürzt der Fürst, so ist er Knecht Und der … Weiterlesen …