Er: Jetzt kommt die Zeit, dass ich wandern muß Mein Schatz, mein Eigentum! Sie: Wann wirst du wieder heimkommen Und mich erfreuen tun? Er: Und wenn ich wieder heimkomme, Erfreu’n tu‘ ich dich nicht Ein‘ kleine Weil‘ tu ich dich lieben Heiraten aber nicht Sie: Tust du mich ein‘ kleine Weil lieben Heiraten aber nicht … Weiterlesen …
Des Montags , des Dienstags in aller Fruh Da kam mir eine traurige Botschaft zu Weil ich von meinem Mädchen hat Abschied genomm’n Ich sollte doch noch einmal zu ihr komm’n Und da ich zu ihr gekommen bin Da tat sie mir was sagen in aller Still Ich sollt‘ sie, nicht verlassen in aller ihrer … Weiterlesen …
Ich ängst’ge mich, ich gräme mich Ach je, was heißt denn das? Mein Schätzet hat mir ’s Körbel gegeb’n, Ach weiß doch nicht um was ? Er ist mir immer gut gewest Nun sieht er mich nicht an Nun geht er zu ’ner Andern hin Und jene kriegt’en Mann Und alle Mädel kriegen ’n Mann … Weiterlesen …
Gefroren hat es heuer noch gar kein festes Eis Das Büblein steht am Weiher und spricht zu sich ganz leis: „Ich will es einmal wagen das Eis, es muss doch tragen Wer weiß? “ Das Büblein stapft und hacket mit seinem Stiefelein Das Eis auf einmal knacket und krach! schon bricht´s hinein. Das Büblein platscht … Weiterlesen …
O Heiland du hast uns zugut erduldet große Pein wir wollen dafür allezeit von Herzen dankbar sein Nim auch hinweg was uns betrübt du kennest jeden Schmerz du bist es der uns Kinder liebt gib uns ein fröhlich Herz Text: R. B. – aus Fliedners Liederbuch (1842) — Musik: auf die Melodie von Ein Schäflein … Weiterlesen …
Zu Frankfurt an dem Maine hab ich ein Mädchen lieb sie schickt mir alle Frühmorgen den Kaffee und ein Brief ja ja vidi ralalala, juchheirassasa! Sie schickt mir alle Frühmorgen den Kaffee und ein Brief Den Brief Hab ich erhalten Den Kaffee aber nicht Darinnen stand geschrieben Der Winter ist vor der Tür Der Winter ist … Weiterlesen …
Grüßet recht freundlich ihn, der so reichlich mit Segen erfreut Preiset den Herbst durch Lieder der seine Gaben wieder aus reichem Füllhorn reichlich beut uns hoch erfreut Trauben und Saaten sind uns geraten, Dem Geber bringt Dank. Mag nun der Winter stürmen, Nahrung und Wohnung schirmen Uns vor der Sorgen hartem Drang, Uns ist nicht … Weiterlesen …
Jetzt reisen wir Brüder wohl alle zugleich hin durch das schöne Land Sachsen Nach Leipzig, nach Ungarn und nach Braunschweig wo die schöncn Mädel wachsen Von da wolln wir nach Schlesien ziehn nach Breslau, Böhmen, Prag und Wien die schöne Stadt zu sehen Der Eine reist hin, der Andre reist her Der Dritte wollte arbeiten Der … Weiterlesen …
Der Tisch ist gedecket und alles bereit genießt, was die Güte des Schöpfers uns beut´ O sehet und schmecket, wie freundlich Er ist Ach niemals und nirgends er unser vergißt Er deckt auch den Vöglein und Tieren den Tisch es sprudelt für alle die Quelle so frisch O sehet und schmecket wie freundlich er ist auch … Weiterlesen …
Lustig ist das Zigeunerleben Wer sich nicht will der muß sich heben Auf der Welt ist meine Freud Lustig sind die Zigeunerleut Tut uns gleich der Hunger plagen Tun wir uns ein Hirschlein jagen Und kommt der Jäger gleich oder nicht Stillen wir uns den Hunger damit Nach dem Fressen kommt das Saufen Tun wir … Weiterlesen …