Fritz Steff der steht hübsch feine Er trägt a schwarzbraun Hütelein Das Hütlein steht ihm brave Die Sien (Rosina) die hat ihn gerne Was würde dem nicht brave stehn Weil er a braver Junggesell is A braver und a feiner Die Siene is schon seine Text und Musik: Verfasser unbekannt in. Deutscher Liederhort III (1894, … Weiterlesen …
Zwei Händchen hab ich zart und fein zehn Finger sitzen dran zum Beten, zum Arbeiten zum Spielen sind sie da Ein Köpfchen hab ich kugelrund zwei Öhrchen sitzen dran die können alles hören was man nur hören kann Zwei Äuglein hab ich klar und hell die sehn sich alles an ein Mündchen hab ich rosenrot … Weiterlesen …
Wie das Fähnchen auf dem Turm sich kann drehn nach Wind und Sturm so soll sich mein Händchen drehn ist gar lustig an zu sehn (das ist lieblich an zu sehn) (ist ne Lust es an zu sehn) in: Frankfurter Kinderleben (1929, Nr. 73) — Wie das Fähnchen auf dem Turme sich kann drehn bei … Weiterlesen …
Bei dem rechten starken Wind dreht mein Mühlchen sich geschwind Ist mein Mühlchen auch noch klein wird es doch bald größer sein Weil der Müller Mehl gemacht dafür sei ihm Dank gebracht Text und Musik: Verfasser unbekannt ? aus Fliedners Liederbuch — in Großheppacher Liederbuch (1947)
Ich weiß nicht, ob ich darf trauen Michel meinem großen Knecht denn ich merk, bei meiner Frauen ist der Schlingel eben recht Sie setzt ihm oft mein Mützchen auf und küßt ihn wohl noch obendrauf Gesprochen: Das sind freilich ganz unschuldige Spaße: Indessen taugt´s doch nicht und ist nicht recht daß meine Frau nicht leben … Weiterlesen …
Zieh Zieh Zieh den Faden übers Knie die Sohlen werden angenäht der ganze Schuh noch rumgedreht Der Absatz wird genagelt drauf der Schuh ist fertig zum Verkauf Zuvor jedoch gewichst recht blank du lieber Schuster habe Dank Text und Musik: aus Fliedners Liederbuch – in Großheppacher Liederbuch (1947)
Links Heu und Klee, rechts Heu und Klee! Die allerfettsten Weiden – Dem Esel tut das Wählen weh, er kann sich nicht entscheiden. Er schnopert rechts, er schnopert links und dreht sich dreimal um – O Buridan, o Buridan, was ist dein Esel dumm! Rechts Gras und Korn, links Gras und Korn, wie knurrt es ihm … Weiterlesen …
So hab´ ich es nach langen Jahren Zu diesen Posten noch gebracht Und leider nur zu oft erfahren, Wer hier im Land das Wetter macht. Du sollst, verdammte Freiheit ! mir Die Ruhe fürder nicht gefährden; Lisette, noch ein Gläschen Bier ! Ich will ein guter Bürger werden. Auch ich sprach einst vom Vaterland Und … Weiterlesen …
Meine Mutter hat gepflanzet in dem Garten Zuckerwicken kommen die Hühnchen hergerannt fangen an, sie aufzupicken Wenn es wird der Vater und die Mutter sehen kleine , kleine Hühnchen wie wird´s euch ergehen Text: nach Hoffmann von Fallersleben – Musik: Volksweise aus Westfalen in: Hundert Schullieder (1848) — in Fliedners Liederbuch – Großheppacher Liederbuch (1947)
In meines Vaters Garten da lag ich und ich schlief da träumte mir ein Träumelein als schneit es über mich Und da ich nun erwachte. Da war es aber nichts: Es waren die roten Rosen Sie blühten über mir Ich brach mir ab ein Zweiglein Ich band mir einen Kranz Ich gab ihn meiner Herzliebsten, Auf dass … Weiterlesen …