O lieb so lang du lieben kannst

O lieb’, so lang du lieben kannst O lieb’, so lang du lieben magst Die Stunde kommt, die Stunde kommt Wo du an Gräbern stehst und klagst Und sorge, dass dein Herze glüht Und Liebe hegt und Liebe trägt Solang ihm noch ein ander Herz In Liebe warm entgegenschlägt Und wer dir seine Brust erschließt … Weiterlesen …

Tabak ist mein Leben

Tabak ist mein Leben dem hab ich mich ergeben Tabak ist meine Lust Und eh ich ihn sollt lassen viel lieber wollt ich hassen selbst eines Mädchens Kuss ^ Geh mein Mädchen hole hol mir eine Kohle ja Kohle auf daß mein Pfeifchen brennt mein Pfeifchen anzuzünden der Tabak muß verschwinden, schwinden gleich wie der … Weiterlesen …

Juchhei Blümelein

Juchhei, Blümelein dufte und blühe Strecke alle Blättchen aus wachse bis zum Himmel naus Juchhei, heididei Blümlein und blühe Juchhei, Lüftelein hauche und wehe Hell der Himmel über dir bunt die Erde unter dir Juchhei, heididei Lüftlein und wehe Juchhei, Bächlein klein rausche und brause Brause hin durch Berg und Tal grüß die Freunde allzumal … Weiterlesen …

Als der liebe Gott die Welt erschaffen

Als der liebe Gott die Welt erschaffen da schuf er Vögel Rindvieh und auch Affen. Und mitten in die große Welt hat er den Adam ganz alleine hingestellt als nun dieser ist allein geblieben folglich keinen Handel hat getrieben sagt, womit vertrieb er sich die Zeit? Das verschweigt des Sängers Höflichkeit Als die Langeweil den … Weiterlesen …

Und wer des Lebens Unverstand

Und wer des Lebens Unverstand Mit Wehmut will genießen Der stelle sich an jene Wand Und strample mit den Füßen. Und wer des Lebens Wehmut will  Mit Unverstand genießen Auch der verhalte sich nicht still Er strample mit den Füßen Text und Musik: Verfasser unbekannt in Deutscher Liederhort III (1894, Nr. 1699. „Es ist mehr Tatsache als Gewohnheit“) Studentische Humoreske. Mel.: Gott grüß dich, Bruder Straubinger (Nr. 1691)

Helden lasst die Waffen ruhen (Heldengesang in Walhalla)

Helden lasst die Waffen ruhen Nehmet den Pokal zur Hand Eine hehre Kunde dringet Aus dem deutschen Vaterland Tausend frohe Stimmen sangen Jubelnd einen Festgesang Dass der Schall der hehren Worte Mächtig uns zu Ohren drang Aus dem tiefen dunklen Haine Trauriger Vergessenheit Hat uns eines deutschen Fürsten Hoher Heldensinn befreit Wo sein Volk von … Weiterlesen …

Wie kumm ich denn die Poorts herin!

Wie kumm ich denn die Poorts herin! Sag du, mi Lievchen, sag Nemm de Rüng un schüddl de Klüng, so ment ming Moder, et doet de Wüng Kumm du mi Lievchen kumm, kumm, kumm kumm du mi Lievchem, kumm ! Wie kumm ich dann al langs de hung Sag du, mi Lievchen, sag gev dem hung … Weiterlesen …

Uf em Wase grase d´Hase

Uf em Wase grase d´Hase und im Wasser gumpe d´Fisch lieber will i gar keis Schätzli als eso ne Flederwisch Muater muascht mehr, schlahmer´s Blechle Türleshosa macha blau daß i au so Türleshosa wie der Herr Proviser hau Wo-n-i hau no kratzt und bissa not mi wella koine küssa seit i nimmer kratz und beiß … Weiterlesen …

Arbeitsam und wacker (Pflügerlied)

Arbeitsam und wacker, Pflügen wir den Acker, Singend auf und ab. Sorgsam trennen wollen Wir die lockern Schollen, Unsrer Saaten Grab. Auf- und abwärts ziehend Furchen wir, stets fliehend, Das erreichte Ziel. Wühl‘, o Pflugschar, wühle! Außen drückt die Schwüle, Tief im Grund ist’s kühl. Neigt den Blick zur Erde, Lieb und heimlich werde Uns … Weiterlesen …

Ich habe den Frühling gesehen

Ich habe den Frühling gesehen ich habe die Blumen begrüßt Der Nachtigall Lieder gelauschet ein himmlisches Mädchen geküßt Hört ihr die Glocke, sie läutet zur Ruh Läute nur, läute nur zu, läute zur seligen Ruh Der liebliche Lenz ist entschwunden die Blumen sind alle verblüht Ins Grab ist mein Liebchen gesunken verstummt ist der Nachtigall … Weiterlesen …