Wär ich ein Vögelein grüßt ich im Morgenschein Liebchen, dich schon. Sitzend auf deiner Hand säng ich zu dir gewandt lieblichen Ton, lieblichen Ton Wär ich ein Röschen klein wollt ich recht duftend sein atmen um dich Nimmer mich wehren wollt Dörnchen nicht stechen sollt pflückest du mich, pflücktest du mich Wär ich ein Brünnlein … Weiterlesen …
Unsen Aetti, daß er thäti mit dem Chüeli und dem Stierli vor das ganzi Ländle stah. Juh sasasasa saha! Er cha Chübeli, Bränteli mache, ’s braucht e Ma zu sölige Sache D’r Aetti isch gar a brave Ma wie me-n Eine finde cha Juh sasasasa saha! Schrybe, Lese-n- und das Wese U die Rechnig-Chunst, chan er … Weiterlesen …
Wönnd er i ha, wönnd er i ha, wönnd er i ha wönnd er i ha, Loba! All sama mit Nama, All sama mit Nama d‘ alte, die junge, die alten all samma Loba, Loba, Loba! (über 6 Seiten lange Melodie) Text und Musik: Verfasser unbekannt in Deutscher Liederhort III (1894, Nr. 1473. Kuhreihen der Appenzeller) bei Kuhn 1818. … Weiterlesen …
Es liegt ein Weiler fern im Grund da blüht ein Röslein jung und schön wie nimmer in der ganzen Rund so traut, so lieblich anzusehn Und als ich kam und als ich´s sah Ich weiß es nicht, wie mir geschah „O Röslein rot, o Röslein schön ach hätt ich nimmer dich gesehn!“ Willst holdes Röslein … Weiterlesen …
In der Eiche da wohnet mein Liebchen In der Eiche da wohnet mein Liebchen Und wir haben einander so lieb, lieb, lieb Und wir haben einander so lieb Und der Jüngling, der zog zum Kriege Und der Jüngling, der zog zum Kriege Und wann kommst du denn wieder zu Haus, Haus, Haus Und wann kommst … Weiterlesen …
Dem Turner ward das schönste Ziel ein Leben voller Kraft ein hoher Sinn, ein froh Gefühl das reger Trieb ihm schafft Das Leben gibt ihm Tätigkit und diese Luft und Mut in munterm Treiben fließt die Zeit und froh und leicht sein Blut juchhei, juchhe! Heida, juchhe! Süß ist sein Schlummer jede Nacht gestärket wacht … Weiterlesen …
Ich hört ein Bächlein rauschen Wohl aus dem Felsenquell, Hinab zum Tale rauschen So frisch und wunderhell. Ich weiß nicht, wie mir wurde, Nicht, wer den Rat mir gab, Ich mußte auch hinunter Mit meinem Wanderstab. Hinunter und immer weiter Und immer dem Bache nach, Und immer frischer rauschte Und immer heller der Bach. Ist … Weiterlesen …
Im Aargäu sind zwöi Liebi Es Maiteli und es Büebli Die händ enandere gern, gern, gern Die händ enandere gern Und der Jungchnab zog zu Kriege Und der Jungknab zog zu Kriege Wenn chunt er wiederum hei,hei,hei Wenn chunt er wiederum hei? Uebers Jahr im andere Summer Uebers Jahr im andere Summer Wenn d´Stüdeli träge … Weiterlesen …
Das Wandern ist des Müllers Lust Das Wandern Das muß ein schlechter Müller sein Dem niemals fiel das Wandern ein Das Wandern Das Wandern…. Vom Wasser haben wir´s gelernt Vom Wasser Das hat nicht Ruh bei Tag und Nacht ist stehts auf Wanderschaft bedacht Das Wasser Das Wasser…. Das sehn wir auch den Rädern an … Weiterlesen …
Ans Vaterland ans teure schließ dich an das halte fest mit deinem ganzen Herzen hier sind die starken Wurzeln deiner Kraftt Text: Friedrich Schiller Musik: Christian Lahusen in Liederbuch der Bundeswehr (1962)