In der Welt bin ich umher gegangen (Johann Bückler)

In der Welt bin ich umher gegangen an dem Rhein, da haben sie mich gefangen sie führten mich zur Stadt hinein Dort sollt ich ein Gefangener sein Johann Bückler heißt mein Namen, zweiundzwanzig bin ich an Jahren. Drei Tag‘, drei Stund‘ vor meinem End‘ empfanget ich das Sakrament. Das Gericht muß ich betreten. Fünf „Vater … Weiterlesen …

Es wollt ein Schneider wandern (Wirtshaus)

Es wollt ein Schneider wandern wohl auf seiner Schneidergeiß da bekam derselbe: einen Zick Zick Zick und der Juckel und der Buckel und die Feldmusik wie brennt die Sonn´ so heiß auf meiner Schneidergeiß Der Schneider kam vors Wirtshaus darinnen möcht er sein da bekam derselbe … darinnen möcht ich sein da gibt’s guten Wein … Weiterlesen …

Hier wo in trauter Brüder Mitte

Hier, wo in trauter Brüder Mitte uns Hochgefühl das Herz durchglüht wo uns nach echter deutscher Sitte beim Becherklang die Zeit entflieht Hier fühlt, vom Bruderarm umwunden der Bruderliebe Seligkeit den ganzen Wert der frohen Stunden die sie beim Festlag uns beut´ Wenn unbelauscht, entfernt vom Neide ringsum der Freudenbecher klirrt und uns im Vollgenuss der … Weiterlesen …

Jetzt geht der Marsch ins Feld

Jetzt geht der Marsch ins Feld der Kaiser braucht Soldaten, Soldaten müssen sein der Kaiser der tut schlafen, Soldaten müssen wachen dazu sind sie bestellt Der Kaiser sitzt am Thron in der einen Hand  das Zepter denn er, er trägt die Kron in der andern Hand das lange, das lange, blanke Schwert das nichts als … Weiterlesen …

Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern

Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern In keiner Not uns trennen und Gefahr Wir wollen frei sein, wie die Väter waren eher den Tod, als in der Knechtschaft leben Wir wollen trauen auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen Text: Friedrich Schiller Musik: Christian Lahusen Liederbuch der … Weiterlesen …

Wer weiß wie nahe mir mein Ende

Wer weiß, wie nahe mir mein Ende hin geht die Zeit, her kommt der Tod ach wie geschwinde und behände kann kommen meine Todesnot Mein Gott, mein Gott ich bitt durch Christi Blut Mach´s nur mit meinem Ende gut Es kann vor Nacht leicht anders werden als es am frühen Morgen war solang ich leb … Weiterlesen …

Nun laßt uns singen das Abendlied (Liebeslied)

Nun laßt uns singen das Abendlied, Denn wir müssen gehn, Das Kännchen mit dem Weine, Lassen wir nun stehn. Das Kännchen mit dem Weine, Das muß geleeret sein, Also muß auch das Abendlied Wohl fein gesungen sein. Wohl unterm grünen Tannenbaum, Allda ich fröhlich lag, In mein feins Liebchens Armen Die lange liebe Nacht. Die … Weiterlesen …

Mädchen warum weinest du

Mädchen, warum weinest du, weinest du so sehr? Wenn andere Mädchen tanzen gehen muß ich bei der Wiege stehn Darum weine ich, weine ich so sehr! Mädchen, warum weinest du, weinest du so sehr? Als ich auf der Wiese saß, da machtest du mir ja den Spaß! Darum weine ich, weine ich so sehr! Mädchen, … Weiterlesen …

Auf schwärmt und trinkt geliebte Brüder

Auf! schwärmt und trinkt, geliebte Brüder wir sind uns alle herzlich reund sind eines großen Bundes Glieder im Leben wie im Tod vereint Und trotz der Zeiten Sturm und Graus wir halten treu und redlich aus Ich bring dem schwarz-rot-grünen Bande das unsre Herzen sanft umzog dem teuern deutschen Vaterlande aus voller Brust ein donnernd … Weiterlesen …

Ach merket auf (Susanna Cox, Ein Trauerlied)

Ein Trauerlied , enthaltend die Geschichte der Susanna Cox, welche in Reading wegen Ermordung ihres Kindes hingerichtet wurde. Ach merket auf, ihr Menschen all, nun wird´s euch vorgesagt von einem sehr betrübten Fall, von einer armen Magd Sie hatte lang in Oley gedient, wohl bei dem Jacob Gehr: Ihr Name war Susanna Cox, wie ich … Weiterlesen …