Wenn heim die Herden sind von ihren Weiden und sich die Welt in süßen Träumen wiegt dann wein ich noch, verhüllend stille Leiden indes bei mir mein guter Robert liegt Er ist so gut Ach könnt ich ihn nur lieben Du Wilhelm bist gefährlich meiner Pflicht Bist tief im Herzen mir zurück geblieben Vergessen sollt … Weiterlesen …
O, wie lieblich ist´s im Kreis trauter Biederleute Welt und Mensch gewinnt darin eine bessere Seite und das ganze Lebensbild wird so herrlich, wird so mild jeder muß es lieben Steht des Glückes Wetterglas nicht nach unserm Willen tun uns böse Menschen weh schwirrt der Kopf voll Grillen trieft die Stirn von Arbeitsschweiß hurtig nur … Weiterlesen …
Und so finden wir uns wieder In dem heitern bunten Reihn, Und es soll der Kranz der Lieder Frisch und grün geflochten sein Aber wem der Götter bringen Wir des Liedes ersten Zoll? Ihn vor allen laßt uns singen, Der die Freude schaffen soll Denn was frommt es, daß mit Leben Ceres den Altar geschmückt? … Weiterlesen …
O Quell des reinsten Lichts o Herr der Herrlichkeit Groß unbegreiflich groß sind deiner Hände Werke Zum würdigen Gebrauch der Zeit Gabst Du im Tempelbau uns Weisheit Schönheit Stärke Du gibst uns Lebenskraft Vergnügen Speis und Trank Dir sei dafür Lob Ehre Preis und Dank Text: Verfasser unbekannt – Gebet v. d. T. L. in … Weiterlesen …