Die Türken trinken keinen Wein
Die Türken trinken keinen Wein er mag vom Rhein und Ungarn sein Potztausend, wer wollte ein Türke da sein Ein Kanon im Unisono klingt vorn und hinten ebenso Ho,ho,ho… Georg Peter Weimar, 18. Jahrhundert
Die Türken trinken keinen Wein er mag vom Rhein und Ungarn sein Potztausend, wer wollte ein Türke da sein Ein Kanon im Unisono klingt vorn und hinten ebenso Ho,ho,ho… Georg Peter Weimar, 18. Jahrhundert
Heut sand Nachbarsleut wieder all voll Freud wie am Kirta z’nächst versammelt hier Selbst der Steffel Baua der da war der faula schleich sich a grad eina bei der Tür No dös is mei Leb’n wenn enk all tua sehn von dem Tag müßts künftigs Jahr no redn Denn i sag enk fröhli daß seit … Weiterlesen …
Auf lasst uns singen singen im Chor daß hell und jubelnd es erschallt Singt und jubiliert, fangt an! Text und Musik: Dreistimmiger Kanon von L. Cherubini (1760 – 1842) in: – Blaue Fahnen (1930) —
Verborgen ist das Ziel das zur Vollendung führt doch ahnend, ahnend wird`s in treuer Brust gespürt (Josef Haydn – 1732-1809)
Hätt ich einen Mutterpfennig Notabene nicht zu klein Ein paar Flaschen leicht gewänn ich Notabene voll von Wein Fröhlich blieb ich dann und wach Notabene bis zum Tag Fröhlich blieb ich wohl noch morgen Notabene bei dem Wein Wollte mir der Kellner borgen Notabene sonder Schein Wer so fortblieb ewiglich Notabene das bin ich Wachsen … Weiterlesen …
O Schäfer wo gehest du hin? Was führest du Neues im Sinn? Du gehest auf andere Heid und führest deine Schäflein zur Weid Du könnt’st ja bei mir verbleibn könnt’st deine Zeit vertreib’n aber dies hastdu nicht erkennt dieweil du von der Liebe verblendt O Himmel, dir sei es geklagt. dass mich der Schäfer veracht’t … Weiterlesen …
Ich sehe oft um Mitternacht, wenn ich mein Werk getan und niemand mehr im Hause wacht, die Stern´ am Himmel an. Sie geh’n da, hin und her zerstreut als Lämmer auf der Flur, in Rudeln auch und aufgereiht wie Perlen an der Schnur. Und funkeln alle weit und breit und funkeln rein und schön. Ich … Weiterlesen …
Dort an jenem Berge, wo die drei Horden stehn zur Schäfers Frauen wollt ich hingehn wollte mich verbinden, wollt auch verbunden sein ich tät mich finden bei der Schäfrin ein Als ich an den Berg ran kam, da blieb ich stille stehn Tat mich umschauen nach der Schäfrin mein Konnte nichts erblicken als nur ein … Weiterlesen …
Zu Frankfurt vor dem Tor da steht das Schützencorps die tun so helle blitzen mit ihren scharfen Spitzen Ach wären wir zu Haus hier hälts kein Mensch mehr aus Nach Darmstadt kamen wir recht fröhlich ins Quartier und was uns da begegnet ’s hat Tag und Nacht geregnet Ach wären wir zu Haus hier hälts … Weiterlesen …
Ein Schäfermädchen weidete zwei Lämmchen an der Hand auf einer Flur, wo fetter Klee und Gänseblümchen stand. Da hörte sie wohl in dem Hain den Vogel Kuckuck lustig schrein: Kuckuck, kuckuck kuckuck, kuckuck, kuckuck. Sie setzte sich ins weiche Gras und sprach gedankenvoll: Ich will doch einmal sehn zum Spass, wie lang ich leben soll! Wohl … Weiterlesen …