Ich kann und mag nicht fröhlich sein Wenn Andre schlafen So muß ich wachen Muß traurig sein „Mein Schatz, du darfst nicht traurig sein ! Wenn dich die Leut fragen, So tu nur sagen: Schatz, du bist mein Von der Lieb zu scheiden, das tut sehr weh Im Rosengarten Will ich dein warten Im grünen … Weiterlesen …
Mädel, warum betrübst du dich Dieweil ich muß verlassen dich? Ich kann nicht immer bei dir sein. Drum gib dich drein! Geh nur hin und lebe wohl! Geht dirs gut, so gfällts mir wohl Geht dirs übel, so kränkt es mich Weil du betrübest dich Elwert, „Ungedruckte Reste alten Gesanges 1784, S. 36. „Voll der … Weiterlesen …
Nicht zu reich und nicht zu arm Nicht zu kalt und nicht zu warm Nicht zu groß und nicht zu klein Kein´s von diesen möcht ich sein Ist man reich man bald vergißt man, wer Gott und was man ist Liebt Wein, Weiber und Gesang Schwelgerei und Müßiggang Ist man arm so stiehlt man leicht wer nicht … Weiterlesen …
Als aus den mütterlichen Händen der allerschaffenden Natur nach seiner Sonne sich zu wenden der Stern den wir bewohnen fuhr da schifften, unsrer kleinen Sphäre den schönsten Reiz noch zu verleihn auf ihr sich holder Wesen Chöre am Quell des Lichts geboren, ein Da sank die schön belockte Freude die Hoffnung mit dem Zauberstab die … Weiterlesen …
Der Garten des Lebens Ist lieblich und schön! Es keimen und sprossen, Auf lachenden Höhn, In Tagen des Lenzes Der Blüten so viel Da treiben die Weste Manch fröhliches Spiel Ihr Spiel in den Wellen Des Grases ist schön! O! sieh! wie die Blumen Im Winde sich dreh’n! Sie biegen die Wipfel, Die Kelche so … Weiterlesen …