Kuckuck hat sich totgefallen

Kuckuck hat sich zu Tod gefallen Von einer hohlen Weiden Wer soll uns diesen Sommer lang Die Zeit und Weil‘ vertreiben? Ei, das soll tun Frau Nachtigall Die sitzt auf grünem Zweige Sie singt und springt, ist allzeit froh Wenn ander Waldvöglein schweigen Text und Musik: Verfasser unbekannt bei J. Ott, 1544, Nr. 30 in … Weiterlesen …

Wär ich ein wilder Falke

Wär ich ein wilder Falke ich wollt mich schwingen auf und wollt mich niederlassen vor eines Grafen Haus. Denn darin lebt ein Mädlein Magdalena ist sie genannt so hab ich freier Berggesell kein schöner brauns Meidlein erkannt An einem Montag es geschah an einem Montag sehr früh da sah ich die schöne Magdalena in Vaters Garten ausgehn. Da … Weiterlesen …

Es taget vor dem Walde

Es taget vor dem Walde Stand uf, Kätterlin! Die Hasen laufen balde Stand uf, Kätterlin! Holder Buhl, Heiaho Du bist mein So bin ich dein Stand uf, Kätterlin! Es taget in der Aue Stand uf, Kätterlin Schöns Lieb, laß dich anschauen! Stand uf, Kätterlin! Holder Buhl, Heiaho! Du bist mein. So bin ich dein! Stand … Weiterlesen …

Es liegt ein Haus im Oberland

Es liegt ein Haus im Oberland das ist gar wohl erbauet da reit der Herr von Falkenstein auf seinem braunen Gaule ja Gaule J Ott 1544 Nr 8 Es liegt ein Schloß in Hessenland Es ist zum Ehren reiche Falkenstein ist es genannt Wo findt man seines Gleichen So ritt der junge von Falkenstein Zur … Weiterlesen …

Ich stand auf hohem Berge

Ich stand auf hohem Berge sah runter ins tiefe Tal Ein Schifflein sah ich schweben darin drei Grafen warn. Der jüngste von den Grafen der in dem Schifflein saß gab mir einmal zu trinken aus einem venedischen Glas „Ach Mädchen, du wärst schön genug, wärst Du nur ein wenig reich; fürwahr, ich wollt Dich nehmen, … Weiterlesen …

Wir singen von einem schwarzen Mönch

Was wolln wir aber heben an Ein neues Lied zu singen Wir singen von einem schwarzen Mönch und seiner Nähterinnen. Und da er zu der Nähterin kam gar schön ward er empfangen, empfing ihn mit schneeweißem Arm, so lagen sie beisammen. Und da es kam zu Mitternacht, da läutet man zur Metten: „Und wüßte das … Weiterlesen …

Dort oben auf dem Berge

Dort oben auf dem Berge da steht ein hohes Haus da gehn wohl alle Morgen drei hübsche Fräulein aus Die erst die ist mein Schwester die ander ist mir gefreundt die dritt die hat kein Namen die muß mein eigen sein Text und Musik: Verfasser unbekannt in Deutscher Liederhort (1856, Nr. 125a), Liederhort II (1893, … Weiterlesen …

He is goet pays (Thijsken van den Schilde)

He is goet pays, gout vrede in alle duitsche Landen sonder Thijsken van den Schilde hy leit de Delder ghe vanghen he leit gevanghen so swaerlick op sijn lijf … Text und Musik: Verfasser unbekannt in Deutscher Liederhort II (1893, Nr. 249 mit Anmerkungen von Böhme) Text: Antwerpner Ldb. 1544, Nr. 59, 12 Strophen. Daher … Weiterlesen …

Es geht ein finster Wolken herein

Es geht ein finster Wolken herein ich sorg es muss geregnet sein es regnet in der Aue wohl in das grüne Gras Text und Musik: Verfasser unbekannt nach Schmeltzel’s 7. Quodlibet 1544 in Deutscher Liederhort II (1893, Nr. 769b)

Hört zu al wie ein gschal (Faßziehen)

Hört zu al wie ein gschal wir doch han so wir gan und vaß ziehen wollen so rüf wir unsern gsellen Kombt mit mir! Nembt mit Gschir Wagenleiter Kampfleiter Schemel, die gar hohen Schemel die geis-schemel, die böck-schemel tragt mit euch her auch die kleinfüdrige Seil dreiling-, halbfüdring seil vierzig eimer zeucht man mit Also … Weiterlesen …